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Vita Gabriele Prill wurde 1957 in Aachen geboren. Im Oktober 1985 zog sie nach Los Angeles. Dort nahm sie eine Lehrtätigkeit am Westside-Art-Center in Kunsterziehung für Kinder in Santa Monica auf. 1990 arbeitete sie als Art Director für den Film „The Winged Cage“, Regie: Fu Ding Cheng. 1992 erfolgte in Los Angeles die Gründung der ersten kooperativen Kunstgalerie, „Hello Artichoke“. Für den Film „Destiny turns on the Radio“ mit Quentin Tarrantino, Regie: Jack Baran, wirkte sie 1994 als „Wardrobe Supervisor“ mit. Im August 1995 zog Gabriele Prill nach Aachen zurück. Hier ist sie als freischaffende Künstlerin sowie Grafik-Designerin tätig.2007 initiierte und organisierte sie die Benefiz Veranstaltung „100 Künstler – 100 Kacheln“. In 3 Aktionen in den folgenden Jahren beteiligten sich über 350 internationale Künstler deren Werke in Museen in und um Aachen ausgestellt wurden.Gabriele Prill hat Ausstellungen in Los Angeles, Deutschland und den Niederlanden. 2008 nahm sie wieder ihre Arbeit mit Papierton auf. Ihre rakugebrannten Skulpturen sind ebenfalls in Ausstellungen zu sehen. Die Mischung macht’s Bunt und fröhlich, aber auch intelligent und kritisch ‚ so vielschichtig wie das echte Leben präsentiert sich das Werk von Gabriele Prill. Ob Malerei, Skulptur oder Mixed Media, die Künstlerin setzt immer wieder neue Techniken ein, nutzt die Vielfalt der Materialien und experimentiert. So entstehen aus Ton, Holz, Acrylfarben, getrockneten Hülsenfrüchten, Metall oder Glas Objekte, die in ihrer Verschiedenartigkeit Überraschen und in ihrer Lebendigkeit bezaubern. Nicht weniger spannend sind die neuen Arbeiten der Künstlerin, in denen Stoff beziehungsweise Ausschnitte aus Stoffen die Hauptrolle spielen und variantenreich in Szene gesetzt werden. Ein besonderer Augenmerk gilt Gabriele Prills Aquarellen. In liebevollen Details – nicht selten mit feiner Ironie – erzählen sie in leuchtenden Farben Geschichten aus dem Alltag, transportieren Stimmungen, beschreiben Situationen. Stilistisch orientieren sich diese Werke an den Vertretern des so genannten "Scene Painting", eine Bewegung der amerikanischen Malerei, die in den 20er Jahren an der Westküste entstand. Ganz außergewöhnlich sind Prills Nachtbilder, deren Herstellung anspruchsvollste Aquarelltechnik und hochqualitatives Papier erfordern Für weiterführende Informationen bin ich untern folgender Emailadresse erreichbar: info@gabriele-prill.de |
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